Presse
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Über Asien im Bilde
Das Malen mit Tusche ist eine fernöstliche Technik, die ähnlich wie die chinesische und japanische Kalligraphie mit einfachsten Materialien ausgeführt wird. Im Unterschied zum westlichen Verständnis von Malerei ist die fernöstliche Art der Ausübung nicht nur ein Handwerk, das über viele Jahre geübt werden muss, sondern auch ein geistig-spiritueller Weg. Dabei nimmt bei der Bildgestaltung die Reduktion auf das Wesentliche einen zentralen Platz ein, ebenso wie die Achtsamkeit gegenüber Material, Motiv und Malprozess, ferner eine bewusste Hingabe und große Präsenz im Hier und Jetzt des jeweiligen Augenblicks.
mundus / Heft 3 / 2011 Artikel als PDF -
Lauter klasse Kabarettisten auf einen Streich
Comedy-Format Tetra Pack erfreut sich im Hofgarten auch in der elften Runde gleichbleibender Belibtheit
Main-Echo, Kultur, 05.07.10 Artikel als PDF -
Schwaches Geschlecht mit starkem Blick
„Die wahren Abenteuer sind im Kopf – und sind sie da nicht, sind sie nirgendwo“, sagt André Heller. In unkonventioneller Hinsicht abenteuerlich sind die neuen Frauenporträts seines Landsmannes, des österreichischen Malers, Zeichners und Karikaturisten Michael Ferner. Wobei man sich bewusst bleiben sollte, dass sich das Wort Abenteuer, adventure, vom lateinischen advenire ableitet, das übersetzt herankommen und sich ereignen bedeutet.
mundus / Heft 2/2010 Artikel als PDF -
Heißkalte Versuchungen
Schärfe und Genauigkeit gehören von jeher zur Kunst des Zeichners und Karikaturisten Michael Ferner. Er ist ein unerbittlicher Beobachter, der das, was er sieht, handwerklich und inhaltlich präzise zu Papier bringt. Das gilt für den sensiblen Umgang mit Tusche ebenso wie für die Motive seiner Bilder.
mundus / Heft 4/2009 Artikel als PDF -
Eis Kunst Lauf Kunst und Sport
Edition Eiskunstlauf – Ferner on ice – österreichische Staatsmeisterschaften im Eiskunstlauf in Innsbruck. Olympiaqualifikation
UP LIFESTYLE MAGAZIN / Ausgabe 06/2009 Artikel als PDF
RA Dr. Georg Ganner ist dem Eiskunstlauf seit über 25 Jahren in vielfältiger Hinsicht verbunden. 2009 trat er anlässlich der von 8. bis 12. Dezember in der OLYMPIAWORLD stattfindenden STAATSMEISTERSCHAFTEN, an den Künstler Michael Ferner heran und begeisterte diesen für die Idee eine Bildreihe zum Thema Eiskunstlauf zu schaffen und gab diese in Auftrag.
www.sollundhaben.co.at -
Schweres wird leicht
Humor hat in der Philosophie der alten Griechen die Bedeutung der richtigen Mischung aller Lebenssäfte. In der Kunst der Moderne kommt dieser Wesenszug bisweilen zu kurz. Meist wird hier mit großem Ernst ans Werk gegangen. Zum Glück gibt es auch Künstler, bei denen das anders ist. Michael Ferner gehört zu ihnen. Er ist ein Humorist unter den zeitgenössischen Künstlern.
der Kunsthandel / Heft 7/2009 Artikel als PDF
www.kunsthandel-verlag.de -
mundus
Federleichte Paukenschläge
mundus / Heft 4/2008 Artikel als PDF
Satirisches Sprachfeuerwerk von und mit Michael Ferner
und seinen Gästen Mathias Schuh & Band -
mundus
Die erträgliche Leichtigkeit des Seins
Zartheit und Kraft in der bildnerischen Arbeit von Michael FernerEin Porträt im Magazin mundus – Münchner Kunst- und Kulturwelt
mundus / Heft 3/2008 Artikel als PDF -
Salzburger Nachrichten
Führt Künstler Michael Ferner ein traumhaftes Leben? Die Antwort kommt zögerlich und fällt dann doch eindeutig aus….
Ein Bericht über Michael Ferner in den Salzburger Nachrichten in der Reihe “Mein Leben – Mein Traum”
Salzburger Nachrichten / 09. Jänner 2008 Artikel als PDF -
Galerie im Alten Zollhaus Herrnburg / Mecklenburg
Malerei von großem Reiz im alten Herrburger Zollhaus.
Lübecker Nachrichten 14. Oktober 2006 / Ostsee Zeitung 14/15. Oktober 2006 Artikel als PDF -
Painting smiles
Michael Ferner uses an innovative technique to breathe life into pictures that are drawing arty laughs from admirers of all ages and nationalities.
Identity- The UAE interiors, design & property magazine / April 2005 / Auszug Artikel als PDF -
A blow for art
Ferner is merely one of a breed of artists looking at the Middle East as a doorway to the rest of the Asia …
Gulf weekly - The definitive GCC lifestyle and leisure guide / 14. April 2005 / Auszug Artikel als PDF -
Michael Ferner - Ziselierte Skurillitäten
Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann.
Christian MorgensternMichael Ferner, Zeichner und Radierer aus Salzburg, hat sich abseits heimischer Galerien still und leise nicht nur in Österreich einen Namen gemacht. Seine feinen, ja feinst gezeichneten und kolorierten Umrisszeichnungen sind so eigenständig ausgeformt, dass es an ihnen nichts zu rütteln und zu kritisieren gibt.
Die handwerkliche Fertigkeit ist dermaßen verblüffend, dass man sich unwillkürlich fragt, ob eine stilistische und emotionale Weiterentwicklung noch möglich sei.Ferner ist ein menschenfreundlicher Karikaturist, kein ätzender Misanthrop.
Ohne Ironie könnte man auch feststellen, dass er in künstlerischer Hinsicht ein legitimer Enkelsohn Paul Floras sei. (Natürlich hinkt ein jeder Vergleich mit einem anderen Künstler.)
Die gezeichneten und gemalten „Minibegebenheiten“ haben mit aktuellen Weltgeschehnissen nicht zu tun.
Da es keine bissigen Satiren sind, sondern publikumsfreundliche Köstlichkeiten, wächst des Künstlers Fan-Gemeinde täglich.
Die grafischen Liebenswürdigkeiten können und wollen ihre alpenländische Herkunft nicht verleugnen. Ferners Figurenarsenal wirkt seltsam zeitlos, berührend.
Ist Ferner in der österreichischen Kunstszene nur ein eigenwillig lächelnder Zaungast?
Ein Humorist für Jung und Alt ist er allemal. So genanntes Menschliches und Tierisches ist sein fantasiereiches Betätigungsfeld. Ferner liebt die Mitmenschen zu sehr, um ausfällig zu werden.
Nach Begegnungen mit ihm hatte ich den Eindruck, einem glücklichen Menschen begegnet zu sein. Ein seltener Fall, denn ich kenne keine glücklichen Künstler.Den kurzen Begleittext beende ich mit einem wunderbaren Zitat von Christian Morgenstern:
Der Welt Schlüssel heißt Demut. Ohne Ihn ist alles Klopfen, Horchen, Spähen umsonst.Wolfgang Graninger
Text für Einschaltung in der Zeitschrift „Vernissage“/ Dez. 2004 von Wolfgang Graninger -
Eröffnung der Sommergalerie am Makartplatz
Salzburger Nachrichten und Kronenzeitung Mai 2004 Artikel als PDF -
M. Ferner- Bewacher der Zwischentöne
Michael Ferner verbreitet mit Krähen und Clowns Lebensfreude.
SN- Vorgestellt von Susanna Pollstötter / 17.04.2004 / Auszug Artikel als PDF
Doch er ist ein Maler der leisen Töne, mal traurig, mal glücklich, immer authentisch. -
Musik geht um die Welt
Michael Ferner ist Maler, Zeichner, Bildhauer, Kabarettist und ein verloren gegangener Musiker, alles in allem ein Künstler des Lebens.
Ein Musiker, ein Musikclown, balanciert eine blaue Violine- oder ist es eine Viola, ein Cello oder gar ein Kontrabass- auf seiner roten Nase, Dirigentenstöcke in seiner Hand geben ihm Balance, ein Sternenkranz lässt die Internationalität erahnen und Namen von Städten, in denen es viel Musik gibt, sind aufgeschrieben.
SN- 20. Okt. 2001 SN Graphik Galerie von Karl Heinz Ritschel (Auszug)
Das ist die Farbradierung des Salzburgers Michael Ferner, dessen Arbeit von Anfang an vom Thema Musik bestimmt ist.
Ferner hat in den letzten Jahren begonnen, hinter die Klänge, Töne, Notenblätter, Noten zu blicken und ist so immer näher den Musikern gekommen, den Menschen hinter, unter und inmitten der Klänge, Töne, Noten …
Die Radierung „Kontramarin in San-Warschau“ zeigt den Wandel der Musik wie auch den Balanceakt des Musikers, diese Veränderung zu erkennen und im Kontext zur Zeit mitzugestalten. Und Michael ferner fragt hintergründig, dass hier auch ein Satz für Musikkritiker enthalten ist: „Sie können ihn nicht finden?
Das Gehör ist mitverantwortlich für den Ton, es ist der zweite teil des Klanges, so wie der Leser eines Buches und der Betrachter eines Bildes. Sehen Sie ihn jetzt?“ …